Die Geschichte hinter La Manifesta

„Deine Träume erzählen dir nicht, wer du sein sollst. Sie zeigen dir, was bereits in dir lebt und gesehen werden möchte. Je mehr du lernst, deiner inneren Welt zuzuhören, desto klarer wird dein Weg im Außen.“

– Miriam

Porträt von Miriam, der Gründerin von La Manifesta

Miriams Geschichte

Schon als Kind saß ich morgens mit meiner Oma am Wohnzimmertisch und erzählte ihr, was ich in der Nacht erlebt hatte.

Sie holte ihr altes Traumbuch hervor und gemeinsam versuchten wir zu verstehen, was meine Träume uns erzählen wollten.

Für mich war das nichts Außergewöhnliches. Spiritualität, Intuition und das Gefühl, dass es Dinge gibt, die wir nicht immer mit dem Verstand erklären können, gehörten in meiner Familie einfach dazu.

Mit den Jahren wurde aus dieser kindlichen Neugier meine eigene Suche. Ich begann, meine Träume bewusster wahrzunehmen und mich intensiver mit Spiritualität und verschiedenen Traditionen rund um Träume und das Unterbewusstsein zu beschäftigen.

Irgendwann stellte ich mir eine Frage:

„Wie viele Botschaften sind mir entglitten, weil ich keinen Raum für sie geschaffen hatte?“

Miriam · Gründerin von La Manifesta

Diese Frage wurde zum Anfang von La Manifesta.

Ich wollte einen Ort schaffen, an dem unsere Träume bleiben dürfen – und wir lernen, ihnen wieder zuzuhören.

Heute

Erzähl mir, was du geträumt hast.

Heute darfst du mir erzählen, was du geträumt hast.

Nicht, damit ich dir eine vorgefertigte Bedeutung aus einem Traumlexikon gebe. Sondern damit wir gemeinsam genauer hinschauen können: auf die Bilder, die Gefühle und auf das, was gerade in deinem Leben passiert.

Erinnern. Entschlüsseln. Manifestieren.